Feuerwehr
Marburg - Michelbach

Die Wehr

Die Freiwillige Feuerwehr Marburg-Michelbach stellt sich mit allen ihren Abteilungen vor.

Beitragsarchiv Jugendfeuerwehr

Hier finden Sie Beiträge von der Michelbacher Jugendfeuerwehr aus den letzten Jahren:

 

Nach einer Pause 2016 und die war angesichts des Bevorstehenden auch unbedingt nötig hieß es vom 06. - 11. August 2017 wieder: "Der Berg ruft". Die Fahrt der Jugendfeuerwehr Michelbach ging diesmal nach Tirol, in den schönen Kaiserwinkel nach Kössen.


Und direkt hinter der Unterkunft im Jugendsporthotel in Kössen ging es los. Auch hier wieder die kurzen Berichte in all ihrer Unmittelbarkeit:

Tag 1

Nach einer ausgedehnten Bergtour auf das Unterberghorn (1.773 m) von Kössen aus steht jetzt Entspannung an. Um 09:30 starteten wir auf 660 m Höhe und überwanden alle die ca. 1.100 Höhenmeter bis zum Gipfel. Ein phantastisches Panorama bot sich den 21 Nachwuchsrettern. Im Westen der Wilde Kaiser daran anschließend die Kitzbühler Alpen und ganz im Hintergrund die schneebedeckten Hohen Tauern. Östlich grüßten das Berchtesgadener Land und das Steinerne Meer. Voller Eindrücke und voller Stolz auf das Geleistete sind wir wieder im Tal. Grüße an die Unterstützer zuhause, den FD Brandschutz, die Kameraden aus Bauerbach und selbstverständlich die FFW Michelbach.

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Tag 2 und 3

Nach unserer Raftingtour auf der Tiroler Ache gestern von Kössen zurück nach Bayern legten wir die 10 km Strecke - immer am Rande der Klamm entlang - dann in umgekehrter Richtung zu Fuß zurück. Ein "Spaziergang", wie einige meinten. Heute stand der Aufstieg von der Griesner Alm (1.024 m) zum Stripsenkopf (1.807 m) und dessen Überschreitung weiter zum Feldberg (1.810 m) auf dem Plan. Fast alle Mädels und Jungs bewältigten diese anspruchsvolle Tour komplett, vor der beeindruckenden Kulisse des Wilden Kaisers, mit Bravour. Auch heute geht unser Gruß zurück in die Heimat und diesmal speziell an Peter Rösler.

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Tag 4

Für den letzten Tag morgen steht noch eine Canyoning-Tour an. Die Aufregung ist groß, erwartet uns doch eiskaltes Wasser, abseilen in Wasserfällen, Sprünge aus bis zu 10 m Höhe und einiges an Überwindung.

Was die Kinder und Betreuer in den vergangenen sechs Tagen leisteten war und ist aller Ehren wert. Überwindung und Anstrengung verbunden mit der unmittelbaren Zufriedenheit über das Erreichte sind unbezahlbar. Momente, in denen das Smartphone nicht vermisst wurde.

 

 

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